10 TAGE SLOW SAFARI


HIGHLIGHTS:

o Tierbeobachtungen in der Serengeti, im Ngorongoro Krater, Tarangire und Lake Manyara National

Park.

o Kulturtag im farbenfrohen Mto wa Mbu inkl. privatem „Local Lunch“.

o Auswahl unserer Lieblingsunterkünfte der gehobenen Mittelklasse in den jeweiligen Regionen.

o Minimierte Transferzeiten und keine Kilometerbegrenzung – bei uns hören Sie kein „No, we have to go

back or further“.

o Großzügiges Safarifahrzeug (siehe Anhang) - mit großem Fotodach und garantiertem Fensterplatz.

o Ebenso enthalten sind alle Gebühren und eine Krankentransport-Versicherung der „Flying Doctors

Service“ vor Ort

o Kleine Gruppen mit maximal 6 Teilnehmern!

o Erfahrener englischsprachiger Guide während der Safari – Fragen Sie uns nach den Zeiten oder

Aufpreis für deutschsprachig geführte Reisen.

Tag 1: "Karibu sana" in Tansania!

Nach den Formalitäten und der Gepäckabholung im Flughafen wartet bereits unser Driver Guide mit einem Schild am Ausgang. „Karibu sana“ - Herzlich willkommen!

Transfer vom Kilimanjaro International Airport zur ersten Unterkunft am Tarangire National Park:

Vorbei am Kilimanjaro und Mount Meru, durch Arusha und weitere viele kleine Ortschaften geht es eine ganze Zeit über gut ausgebaute Landstraßen. Nach etwa vier Stunden ist die erste Unterkunft erreicht.

Karibu in Tansania im Lake Burunge Tented Camp:

Nach der Fahrt und dem Check-in im Burunge Tented Camp, kann man sich frisch machen und die wundervolle Aussicht auf den See von der eigenen Terrasse genießen. Im öffentlichen Bereich warten der Pool mit einer Abkühlung oder ein tansanischer Kaffee auf der großen Terrasse im Restaurantbereich. Der erste Sundowner in der Abendsonne der Afrikanischen Steppe ist immer etwas Besonderes.

Ab jetzt heißt es „pole pole!“ – ruhig und langsam!


Tag 2: Tarangire National Park

Pirschfahrten zwischen Baobab Bäumen und Elefanten:

Der Tag im Schatten des Elefanten. Der Tarangire National Park bietet ein wunderschönes, weites Panorama mit offenen Akazienwäldern und großen Grassavannen, durch das sich

der Tarangire Fluss schlängelt. Neben Elefantenherden, die teilweise mehr als 300 Tiere umfassen, leben in diesem Park an die 100 Säugetierarten. So zum Beispiel Antilopen, Zebras, Büffel, Paviane und Giraffen. An Großkatzen gibt es hier Löwen und Geparden. Man hat genug Zeit, um die Tiere zu beobachten und muss mit Elefanten rechnen, die den Weg

versperren. Am Abend geht es zur Unterkunft zum Abendessen.

Durch diverse Gebühren fliessen heute etwa USD 70 pro Person in den Erhalt dieses Ökosystems.


Tag 3: Tarangire National Park

Pirschfahrten mit neuen Routen im Tarangire:

Der riesige Nationalpark bietet viele Wege. Vielleicht hat man heute mit ein wenig Glück die Möglichkeit die seltenen afrikanischen Wildhunde zu beobachten. Neben Hyänen haben diese wohl das ausgeprägteste und faszinierendste Sozialverhalten unter den Jägern im tansanischen Busch. Die letzten Jahre zeigen, dass der Schutz des Parks Früchte trägt. Nicht nur, dass die Elefantenpopulation stetig wächst, sondern es siedeln sich auch immer mehr Katzen und die besagten Wildhunde an. Ein Zeichen für ein intaktes Gleichgewicht. Nach einem weiteren spannenden Tag geht zum Abendessen in die Unterkunft.

Auch heute trägt jeder Gast mit etwa USD 70 zum Erhalt des Parks bei.

Weiterfahrt vom Tarangire National Park zum Lake Manyara zur Unterkunft:

Um am nächsten Tag schon weiter zu sein, geht es auf einer etwa 60minütigen Fahrt zur Unterkunft nach am Lake Manyara.


Tag 4: Mto Wa Mbu

Transfer vom Lake Manyara nach Mto Wa Mbu:

Auf der etwa dreißigminütigen Fahrt geht es nun in das bunte Städtchen Mto Wa Mbu.

„Ein bunter Tag“ bei Erkundungen zu Fuß oder mit dem Rad und "Lokal Lunch":

Nach dem Frühstück geht es nach Mto wa Mbu um den Tag in dem farbenfrohen Städtchen zu verbringen und in das afrikanische Kleinstadtleben einzutauchen. Mto wa Mbu ist so

interessant, da es einen Mix aus fast allen in Tansania ansässigen Völkern und Stämmen bildet. Das sind nahezu 120! So etwas findet man auf dem ganzen Kontinent kein zweites Mal. Am Vormittag kann man den Ort mit einem Spaziergang oder per Rad erkunden. Zum Mittagessen möchten wir gerne zu einem privaten traditionellen tansanischen Essen einladen. Dieses findet im Garten von „Mama Mamuya“ oder „Mama Rose“ statt. Es darf, muss aber nicht, mit den Händen gegessen werden.

FÜR DIE HOBBYKÖCHE: Es besteht die Möglichkeit die Zutaten zum Lunch mit der Köchin auf dem Markt selbst zu kaufen und anschließend das Essen gemeinsam zu kochen. Dies sollte spätestens einen Tag vorher beim Driver Guide angemeldet werden.

ALTERNATIVES EXTRA: Wenn man möchte, können wir im Laufe des Tages eine Schule besuchen. Hier bekommt man einen Einblick wie „normale“ Kinder an einer öffentlichen Schule Ihren Alltag verbringen. Wir möchten darauf hinweisen, dass es ein willkommener Besuch ist. Die Schwiegermutter von Julius (Teilhaber ONA SAFARI) war hier die Schulleiterin. Dennoch bitten wir von Geldspenden abzusehen! Viel hilfreicher sind Mehl oder Schulhefte, die in Absprache mit dem Guide vorher gekauft werden können!

Bei der Führung durch den Ort arbeiten wir mit dem „Dorfältestenrat“ zusammen. USD 15 pro Person kommen der Gemeinschaft zugute. Davon werden Ärzte für die Bewohner finanziert, die sich keinen Arzt leisten können. Weiterer positiver Nebeneffekt: wir sind vollkommen akzeptiert, und man kann in Ruhe das Städtchen erkunden.

Transfer von Mto Wa Mbu zur Unterkunft am Lake Manyara:

Je nach Tageszeit kommen einem auf dem 30 minütigen Weg sicherlich einige Massai mit Ihren Rinderherden entgegen.


Tag 5: Lake Manyara National Park

Pirschfahrten durch den Wald und am See im Lake Manyara NP:

Der Lake Manyara National Park ist mit 330km² verhältnismäßig klein, aber wegen seinem gegensätzlichen Habitat zu den großen Steppenparks sehr lohnenswert.

Berühmt sind seine Löwen in den Bäumen, die man mit Glück zu Gesicht bekommt. Der Park beherbergt einen üppigen Regenwald. Hundertschaften von Pavianen faulenzen am

Straßenrand. Weiter bietet Lake Manyara eine Wald- und Graslandschaft bis hin zur Sumpflandschaft um den See selbst. Lake Manyara ist ein alkalihaltiger See. Zu bestimmten Jahreszeiten sind hier Schwärme von Flamingos zu beobachten, die idie heißen Quellen am See lieben. Eine kurze Wanderung zu diesem Punkt lohnt sich auf

jeden Fall, denn dem Wasser wird bei äußerlicher Anwendung auch eine heilende Wirkung nachgesagt. Ansonsten gibt es natürlich Flusspferde, Büffel, Giraffen, Zebras, Antilopen und auch besagte Löwen zu sehen.

Durch Eintritte und Gebühren trägt jeder Gast mit etwa USD 70 zum Erhalt des Parks bei.

Transfer vom Lake Manyara nach Karatu:

Auf der etwa sechzigminütigen Fahrt geht es nun den afrikanischen Grabenbruch hoch. An einem kleinen Aussichtspunkt kann man einen wundervollen Ausblick auf den Lake Manyara National Park genießen.

Tag 6: Karatu ¦ Serengeti

Landschaftsfahrt von Karatu in die Serengeti:

Die etwa 2-3 stündige Fahrt führt über den Kraterrand des Ngorongoro Kraters in Richtung Serengeti. An den Aussichtspunkten kann man die einzigartige Landschaft des ehemaligen Vulkans genießen, bevor es auf der anderen Seite abwärts in die Serengeti geht.

Für den Erhalt des Schutzgebietes gehen pro Person etwa USD 70 an die „Ngorongoro Conservation Area Authority“.

Weiterfahrt in die Serengeti über das Naabi Hill Gate und Pirschfahrten:

Es ist soweit! Unsere Route führt in die wohl berühmteste Savanne der Welt. Wenn das Naabi Hill Gate in den National Park passiert ist, wird einem schnell klar, woher die Serengeti ihren Namen hat. Serengeti leitet sich vom Massai Wort „Siringitu“ ab und bedeutet „endloses Land / endlose Ebene“. Nach einer Stärkung taucht man wieder in die unendlichen Weiten ein und wird sicherlich einen Teil der „Big 5“ (Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard) zu sehen bekommen. Der Weg zur Unterkunft besteht aus Pirschfahrten und Natur pur. „Serengeti darf nicht sterben“.

So fliessen hier via unterschiedlicher Gebühren und Abgaben pro Gast und Tag über USD 130 in den Erhalt.


Tag 7: Zentrale Serengeti

Pirschfahrten in und um das Seronera-Gebiet:

Die zentrale Serengeti in der Mitte der berühmtesten Savanne Afrikas wartet mit einem großen Löwenvorkommen auf. Die Landschaft bietet die bekannten offenen Steppenteile,

Unmengen von Akazienbäumen bis hin zu Palmen. Auch zu den Jahreszeiten, wenn die Migration nicht durch diesen Teil der Serengeti zieht, wird man vom Artenreichtum überwältigt. Bereits erwähnte Löwen und Leoparden haben hier ihre festen Reviere und einen „reich gedeckten Tisch“ mit diversen Antilopen, Büffeln und Zebras. Natürlich dürfen hier die Dickhäuter wie Elefanten und Flusspferde nicht fehlen. Je weiter südlich man kommt, desto weiter stößt man in die Jagdgebiete der Geparden vor.

Auch heute fliessen wieder über USD 130 pro Gast in den Erhalt der Serengeti.


Tag 8: Serengeti

Weitere Pirschfahrten in der Serengeti:

Vorgeschriebene Routen gibt es in der Serengeti nicht. Der Driver Guide wird auf viele versteckte Tiere und Schauspiele aufmerksam machen. Außerdem sind die Fahrer über Funk verbunden, und man wird prompt zu besonderen Entdeckungen in der Nähe gefahren. Die „Big Migration“ mit etwa 1,5 Millionen von Gnus und Zebras gilt berechtigter Weise

als eines der großen Wunder der Natur! Das Mittagessen wird i.d.R. in Form einer Lunchbox auf einem der Picknickplätze oder im Auto bei Tierbeobachtungen gegessen.

Auch heute fliessen wieder über USD 130 pro Gast in den Erhalt der Serengeti.


Tag 9: Ngorongoro Krater

Pirschfahrten in der Serengeti und Landschaftsfahrt zum Ngorongoro Krater:

Aus der Serengeti heraus geht es auf den Kraterrand des Ngorongoro Kraters. Auf der Fahrt kann man noch einmal die endlosen Weiten der Serengeti genießen, bis vor einem die

Ausläufer des Ngorongoro Hochlandes auftauchen. Für uns eine der spektakulärsten Landschaften, die der Norden Tansanias zu bieten hat.

Für den Erhalt des Schutzgebietes gehen pro Person etwa USD 70 an die „Ngorongoro Conservation Area Authority“.

Pirschfahrten im Ngorongoro Krater:

Für viele der Safari-Höhepunkt einer Tansaniareise, der Ngorongoro Krater. Vor mehreren Millionen von Jahren erhob sich hier ein Berg, Geologen schätzen ihn höher als den

Kilimanjaro. Durch tektonische Bewegungen stürzte der Berg in sich zusammen, um einen weltweit einzigartigen Lebensraum zu schaffen. Das Innere des Kraters, der häufig als 8. Weltwunder genannt wird, umfasst eine Fläche von über 260 km². Man kann sich kaum vorstellen, dass in einem Krater Platz für fast 30.000 Tiere ist. Auf Grund der guten Bedingungen und der beschwerlichen Flucht aus dem Krater gibt es kaum eine Migration. Da der Krater im Verhältnis zu anderen Parks eher klein ist, besteht hier die Chance, einem der etwa 20 hiesigen Spitzmaulnashörner zu begegnen. Nach der Beobachtungsfahrt geht es weiter zur Unterkunft. Die Gebühren für den Ngorongoro Krater sind extrem hoch. So kommen zu den üblichen Park- und Transfergebühren noch USD 300 für das Auto dazu, die in den Erhalt dieses Weltwunders fliessen. Die Permit gilt für 6 Stunden, die aber auch vollkommen ausreichen, um inkl. Beobachtungen den Krater zu erkunden.

Transfer vom Ngorongoro Krater nach Karatu:

Auf der etwa 45minütigen Fahrt vom Gate des Ngorongoro Schutzgebiets geht es bergab bei herrlicher Aussicht auf das Riftvalley und dem Lake Manyara nach Karatu.


Tag 10: Karatu & Heimreise

Transfer von Karatu zum Arusha Flughafen oder zum Kilimanjaro International Airport:

Auf der etwa zweistündigen Fahrt auf sehr gut ausgebauten Straßen durchquert man diverse kleine Ortschaften und sieht überall quirliges Treiben, bevor man den überschaubaren Flughafen von Arusha erreicht. Wer weiter zum internationalen Flughafen Kilimanjaro muss, ist noch etwa eine Stunde länger unterwegs.

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Where?

Tanzania

When?

Spring / Summer

Travel period

9 to 15 days

Traveller(s)?

Alone - As a couple - W/ friends

Accommodation

Tented Camp - Lodge

Trip type

Customized travel

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Trip code: ONA Safari - Slow Safari

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