PERU, das Reiseziel in Südamerika was dir in meine Augen am Meisten bieten kann.


Kultureiche Städte, verborgene Inkaschätze, Wüste, Berge wohin das Auge reicht, traditionelle Dörfer, der teilweise unerforschte Amazonas und natürlich der weltberühmte Machu Picchu.


Los ging es in Lima wo wir eine tolle Stadtbesichtigung erleben durften und natürlich kein Weg am Pisco Museum vorbei führte. Dort sind wir auch gleich in den Genuß von unserem 1. Pisco Sour gekommen, das Nationalgetränk zur jeder Gelegenheit.


Bevor es am Tag danach bereits nach Cusco ging, hatten wir noch die Gelegenheit den Stadtteil Barranco kennenzulernen.


Nach ca.1 Stunde Flug sind wir dann im Zentrum des peruanischen Andenhochlandes Cusco gelandet.


Cusco liegt auf einer Höhe von 3399m, wobei einigen Personen gerne schon einmal diese Höhe zuschaffen machen kann. Aber es gibt gegen die Höhenkrankheit zum Glück sehr viele und gute pflanzliche Gegenmittel. 


Nach der 1. Nacht war dieses leichte Brummen im Kopf auch schon fast verflogen und schon ging es in das berühmte “Heilige Tal” wo wir das traditionelle peruanische Dörfchen Ccaccaccollo besucht haben. Dort führen einheimische Frauen eine uralte Handwerkstradition fort und bringen Urlaubsgästen die verschiedenen Phasen des Webprozesses nahe – vom Spinnen der Alpaka-Wolle über das Färben mit natürlichen Farben bis hin zu dessen Verarbeitung.

Im Gemeinderestaurant Parwa gab es dann auch gleich ein nationales Gericht « Ginipic » zum Probieren.


Anschließend stand dann das ersehnte Highlight der gesamten Reise auf der Tagesordnung.

Machu Picchu eine sehr gut erhaltene Inka-Ruinenstadt aus dem 15. Jahrhundert welche sich auf einer Höhe von 2430m befindet.

Los ging es in Ollantaytambo mit dem Zug durch die Bergwelt nach Aguas Calientes; wo bereits die Reisebusse auf die Touristen warteten um diese zum Eingang vom Machu Picchu, zu fahren.


Nach einem kurzen anstrengenden Aufstieg erscheint dieser gewaltige Berg mit seiner Ruinenstadt in seiner vollen Pracht. Ein wahrer Traum und absoluter Muss jeder Peru-Reise.


Die Inkastadt Cusco darf natürlich auf keinen Fall auf einer Peru-Reise fehlen. Cusco gehört mittlerweile auch zum UNESCO Weltkulturerbe. Der Plaza de Armas bildet mit seiner Kathedrale und der Jesuitenkirche das Herzstück des Zentrums. Die Straßen sind aus Kopfsteinpflaster und es gibt viele Arkadengänge und Holzbalkone im spanischen Stil. In der Markthalle „San Pedro Mercado“ gibt es wirklich alles – von Obst & Gemüse über Klamotten bis hin zu Fisch & Fleisch, ein toller Stop für einige Mitbringsel bevor man die Rückreise wieder antritt.


Nach dieser sehr kurzen, aber sehr intensiven Woche ging der Flieger auch schon wieder zurück nach Hause.

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Un voyage inspiré par :

Photo du voyageur "Manon"

Manon

37 jahre alt - Luxembourg

Où ?

Pérou

Quand ?

En hiver

Durée du voyage

1 à 8 jours

Avec qui ?

Entre amis

Les conseils de Manon

Ein Reiseziel für Jedernann. Ihr dürft auf keinen Fall die Höhe unterschätzen. Ideale Reisedauer empfehle ich zwischen 15 und 20 Tage vor Ort.

Le top :

Der Machu Picchu.

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